Archiv für 'Allgemein'

Bundestagswahlprogramm zum Anschauen und Anhören

Die FDP stellt ihre wichtigsten Punkte aus ihrem Programm in einem Kurzwahlprogramm zum Anschauen und Anhören dar. Ein kleiner aber weiterer Schritt Barrieren für Menschen mit Behinderungen abzubauen!


Die Realsatire Fricke und Solms Episode 13: Insel der Erkenntnis


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Rede des Stadtvertreters Tobias Claßen zum Leistungsturnen in Norderstedt

Das Sportlerheim des 1. SC Norderstedts.

Das Sportlerheim des 1. SC Norderstedts.

Sehr geehrte Frau Stadtpräsidentin,
Sehr geehrte Damen und Herren ,

Für die FDP gilt die Prämisse Schule und Sport und eben nicht Schule anstatt Sport. Deswegen stellen wir gemeinsam mit der CDU zum 3.Nachtragshaushalt. 2009 der Stadt Norderstedt folgenden Ergänzungsantrag:

Die Stadtvertretung möge beschließen:

In der 3. Nachtragshaushaltssatzung 2009 wird eine zusätzliche Haushaltsstelle ausgewiesen, aus der im Vorgriff auf die möglichen weiteren Investitionen im Sportpark Edmund-Plambeck die Umbauten zugunsten der Leistungsturner schon in diesem Jahr – so wie vom Vereinspräsidium in der Sitzung des Ausschusses für Schule und Sport am 03.06.2009 vorgetragen – finanziert werden können.
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Rede des Stadtvertreters Tobias Claßen zur Schulentwicklungsplanung

Die Realschule Harksheide

Die Realschule Harksheide

Sehr geehrte Frau Stadtpräsidentin,
Sehr geehrte Damen und Herren,

abermals steht heute aufgrund eines Fraktionsübertritts die Entwicklung der Norderstedter Schullandschaft auf der Tagesordnung.

Die Aufregung über so einen Übertritt war noch nie so groß wie heute. Bei vielen aber schon fast vergessen, dass hier in der 1. Reihe der Stadtvertretung auch eine Stadtvertreterin sitzt, die aus der SPD Fraktion damals ausgetreten ist und ihr Mandat behalten hat. Eine Möglichkeit, die das „Freie Mandat“ nun einmal vorsieht. Nur damals war diese einzelne Person nicht mehrheitsentscheidend und wohl einige in der SPD ziemlich froh die – ich zitiere sinngemäß aus der Norderstedter Zeitung vom 28. Juni 2002 – „die wegen kritischer Fragen z.B. zu den Stadtwerken ausgegrenzte Querulantin“ verloren zu haben. Stimmen Sie mir zu Frau Plaschnik?

Hier hatte jemand den Mut, sich nicht mehr dem Druck zu beugen, den Mut nicht mehr eine Marionette des SPD Ortsvorstandes zu sein, den Mut sich dem im Hintergrund praktizierten imperativen Mandat in der SPD zu widersetzen. Denn genau das imperative Mandat in der SPD hat gerade uns Liberale in den vergangenen Monaten heftiges Kopfschütteln abgerungen. Wir – die Liberalen – stehen zum „Freien Mandat“, weil es neben vielen weiteren Bausteinen ein Garant für den Erfolg unserer Bundesrepublik Deutschland ist. Das 60-jährige Bestehen unserer „Quasi“-Verfassung ist keine Selbstverständlichkeit gewesen.
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Die Realsatire Fricke und Solms Episode 12: Steuer(ver)schätzung


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Die Realsatire Fricke und Solms: Special Behind the Scenes


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Die Realsatire Fricke und Solms Episode 11: Der fremde Mann (Enteignung)


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Bewerbungsrede für die Landesliste

Tobias Claßen bei seiner Bewerbungsrede für die Direktkandidatur im Wahlkreis 31

Tobias Claßen bei seiner Bewerbungsrede für die Direktkandidatur im Wahlkreis 31

Sehr geehrtes Präsidium,
Sehr verehrte Damen und sehr geehrte Herren,

in der heutigen schnelllebigen Zeit heißt es immer häufiger, Politik und Politiker müssen zum Anfassen sein. Bei dieser Forderung setzt sich vor meinen Augen häufig ein Bild zusammen, das viele von uns aus verschiedenen Perspektiven kennen. Stellen sie sich vor: Wir befinden uns in einem Streichelzoo.

Die robusten und nicht ohne weiteres aus der Ruhe zu bringenden Politiker suchen von sich aus den Kontakt zu den Wählern, um von ihnen mit ihrer Wählerstimme gefüttert und gestreichelt zu werden. Wer jetzt eine Verbindung von Politikern zu Ziegen, Pinschern und Hängebauchschweinchen zieht, ist selber Schuld. Zur Anregung der Phantasie möchte ich in diesem Zusammenhang trotzdem 3 Namen in den Raum werfen:

Ute Erdsiek-Rave, Dr. Ralf Stegner und Peter Harry Carstensen.
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Bewerbungsrede für die Landtagsdirektkandidatur

Tobias Claßen bei seiner Bewerbungsrede für die Direktkandidatur im Wahlkreis 31

Tobias Claßen bei seiner Bewerbungsrede für die Direktkandidatur im Wahlkreis 31

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach einem sehr ereignisreichen Tag schlief ich damals wie viele andere Kinder völlig erschöpft aber auch unbeschwert ein. Mit einem Lächeln. Ich sag ihnen eins, dieser Mensch bin ich noch heute. Und dass trotz der derzeitigen krisengeschüttelten politischen Situation. Genau diese Situation bestärkt mich darin zu kandidieren. Auch wenn einige vielleicht der Meinung sind, dass man mit 23 Jahren für eine Kandidatur zu jung ist. Die Probleme vor denen wir heute stehen betrifft vor allem auch meine Generation. Und ich bin eben der Typ nicht tatenlos zusieht, sondern anpackt!

Sehr aktuell zur Zeit die Entscheidungen zur Rettung der HSH-Nordbank. Auch wenn die Hilfsleistungen erstmal nicht direkt Bestandteil des Haushaltes sind, die Gefahr des Zuwachs der Verschuldung ist groß. Eine unverantwortliche Finanzpolitik hat das Land nahezu ruiniert. Die politischen Spielräume sind fast weg. Ein Abbau des Schuldenbergs (zurzeit ca. 23 Mrd. €) in weite ferne gerückt. Genau mit diesen Lasten müssen ihre Kinder und Enkelkinder, müssen wir umgehen. Ein schweres Erbe, dass wir nicht nur von einer sondern von mehreren Generationen von Politikern bekommen haben. Und für mich gilt damit muss endlich Schluss sein!
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Rede des Stadtvertreters Tobias Claßen zur Schulentwicklungsplanung

Das Coppernicus Gymnasium

Das Coppernicus Gymnasium bleibt noch weiterhin ein Gymnasium. GaLin und Die Linke wollen zu einem späteren Zeitpunkt auch die Gymnasien einkassieren.

Bei dieser ganzen Schulformdiskussion muss man sich immer wieder vor Augen führen, dass die einzelnen jungen Menschen im Mittelpunkt von Schulpolitik stehen müssen. Die jungen Menschen, die ihre Persönlichkeit entwickeln sollen und sich entsprechend ihrer Anlagen entfalten können. In der Schule sollen sie Wissen, Fähigkeiten und Werte erwerben, um ihr Leben zu gestalten und Verantwortung für andere übernehmen zu können. Werden wir mit einer fast einheitlichen Schullandschaft der individuellen Bildung und Förderung des einzelnen jungen Norderstedters gerecht?

Blicken wir aber erst einmal auf die letzte Stadtvertretersitzung im Dezember zurück. Sie wurde als eine Sternstunde der Norderstedter Politik vorangekündigt. Zum ersten Mal in der Stadtgeschichte ergriff der Kinder- und Jugendbeirat in Person von Malte Eilhardt das Wort. Ein junger Mann hielt hier vor uns Stadtvertretern eine sehr mutige Rede und zeigte somit, dass nicht alle jungen Menschen so politisch desinteressiert sind, wie man ihnen so gerne nachsagt. Eine Sternstunde der Norderstedter Politik.
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