Archiv für 'Stadtvertretung Norderstedt'

FDP: Sporthallensituation in Norderstedt muss verbessert werden!

Bei der Begehung des unbespielbaren Kunstrasenplatzes von TuRa Harksheide.

Bei der Begehung des unbespielbaren Kunstrasenplatzes von TuRa Harksheide.

Bei einer Sommertour durch die Norderstedter Sportvereine konnte sich die FDP-Fraktion ein konkretes Bild über den Zustand einiger Sportanlagen und den Bedarf der Sportvereine nach mehr Hallenzeiten machen.

Vor allem der schlechte Zustand des Sportplatzes von TuRa Harksheide  schockierte die FDP Teilnehmer um den Fraktionsvorsitzenden Klaus-Peter Schroeder und dem zuständigen Ausschussmitglied Tobias Claßen. Genauso ein Problem sind die Umkleidekabinen bei allen besichtigten Anlagen. “Wir haben Plätze gesehen, bei denen wir den Belag mit der Hand abziehen können und winzige Umkleidekabinen, die den jetzigen Anforderungen nicht mehr genügen. Da muss unbedingt etwas getan werden.” erklärt der FDP Landtagskandidat Tobias Claßen.


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Statement zur Diskussion über die Erhöhung der Kita-Gebühren

Die Kita Storchengang

Die Kita Storchengang

Das Norderstedter Stadtmagazin stellte den Norderstedter Parteien folgende Frage auf die der FDP Landtagskandidat und kinderpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion Tobias Claßen antwortete:

Nach dem Wegbrechen von Steuereinnahmen kommt auf den städtischen Haushalt mit dem Tarif-Abschluss für die Angestellten in den Kindertagesstätten eine weitere Belastungsprobe zu. Konsequenz: Die Stadt prüft höhere Kita-Gebühren. Halten Sie diesen Ausgleich der Mehrbelastung für unausweichlich? Welche andere(n) Sparmaßnahme(n) haben Sie?

Eine Erhöhung der Kita-Gebühren widerspricht dem Ziel der FDP, auf längere Sicht drei Kita-Jahre gebührenfrei zu stellen. Ein Ziel, dem sich auch die anderen Parteien im Land verschrieben haben. Dass der Tarifabschluss zu Mehrbelastungen für den städtischen Haushalt führen wird, war abzusehen. Die Finanzierung für dieses Jahr ist durch die Personalkostendeckungsreserve wohl gesichert.
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FDP Sportsommertour 4: TuRa Harksheide

Bei der Begehung des unbespielbaren Kunstrasenplatzes von TuRa Harksheide.

Bei der Begehung des unbespielbaren Kunstrasenplatzes von TuRa Harksheide.

Die Begehung der Sportanlage des größten Norderstedter Sportvereins TuRa Harksheide war für die FDP Vertreter erschreckend. Neben der wiederkehrenden Pfützenbildung auf der Tennenlaufbahn und einer zerstörten Asphaltfläche bei der Hochsprunganlage schockierte vor allem der alte Kunstrasenplatz. Die Markierungen des Spielfeldes sind in Gänze im Vergleich zum restlichen Spielfeld abgesunken. Aus sicherheitstechnischen Gründen ist dieser Platz nicht mehr bespielbar. An bestimmten Stellen ist der Belag sogar schon mit der bloßen Hand abzuziehen.

Der Verein hat in der Sitzung des Ausschusses für Schule und Sport vom 3. Juni 2009 seinen Antrag auf Sanierung der Sportanlage vorgestellt. Die Umgestaltung der Sportanlage soll so erfolgen, dass der derzeitige Tennenplatz in ein Kunstrasenspielfeld umgewandelt wird. Außerdem sollen die vorhandenen Kleinspielfelder (hierunter der oben erwähnte alte Kunstrasenplatz) entfernt und hierfür ein Kunstrasenspielfeld in einer Größe von 51 x 67 m, welches überwiegend für den Jugendbereich zur Verfügung stehen soll, erstellt werden. Die vorhandene Rundlaufbahn um das Rasenspielfeld sowie der hintere Torsektor sollen zudem einen Kunststoffbelag erhalten. Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf knapp 1,3 Mio. €. Die Sportanlage wird auch von den 4 umliegenden Schulen genutzt.
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FDP Sportsommertour 3: 1.SC Norderstedt

Der 1. SC Norderstedt stellt seine Umbaupläne vor.

Der 1. SC Norderstedt stellt seine Umbaupläne vor.

Bei der Begehung der Sportanlage des 1.SC Norderstedt konnten sich die FDP Vertreter schon einen ersten Eindruck über die Umbauten im Sportpark Edmund-Plambeck zugunsten der Leistungsturner machen. Nachdem SPD, GaLiN und Die Linke die Leistungsturner in Norderstedt sprichwörtlich auf die Straße gesetzt hat, ist es vorallem durch die Initative des FDP Stadtvertreters Tobias Claßen gelungen im 3. Nachtragshaushalt der Stadt Norderstedt kurzfristig Mittel dafür bereitzustellen.

Dieser erste geplante Bauabschnitt soll voraussichtlich im September den Sportler zur Verfügung stehen. In einem weiteren Bauabschnitt sind Erweiterungen z.B. der Dusch- und Umkleideräume sowie der Geschäftsräume und des Eingangsbereiches geplant.
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FDP Sportsommertour 2: SV Friedrichsgabe

Bei der Begehung der Sportanlage des SV Friedrichsgabe.

Bei der Begehung der Sportanlage des SV Friedrichsgabe.

Die zukünftige Entwicklung der Sportanlage des SV Friedrichsgabe an der Lawaetzstraße ist vor allem von der Streckenführung der nördlichen Verlängerung der Oadby-and-Wigston-Straße abhängig. Im Idealfall könnte die derzeitige Teilung der Sportanlage durch die Lawaetzstraße in der Zukunft der Vergangenheit angehören. Der Verein wünschte sich in naher Zukunft endlich eine Klarheit in diesem Fall, um konkreter in die Planung für die Zukunft der Sportanlage einzutreten.

Wie auch beim Glashütter SV ist die Umkleideraumsituation beim SV Friedrichsgabe sehr angespannt. Ein möglicher Anbau ist vom Verein angedacht. Kurzfristig wünscht sich der Verein aber die Planierung der Wiese vor dem Tennenplatz, um der steigenden Nachfrage nach Trainingszeiten nachkommen zu können. Insbesondere in der Entwicklung des Frederikspark sieht der Verein seine Chancen.
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FDP Sportsommertour 1: Glashütter SV

Klaus-Peter Schroder, Helmut Hass (Glashütter SV) und Tobias Claßen bei der Begehung des neuen Kunstrasenplatzes.

Klaus-Peter Schroder, Helmut Hass (Glashütter SV) und Tobias Claßen bei der Begehung des neuen Kunstrasenplatzes.

Im Mittelpunkt der Begehung der Sportanlage des Glashütter SV stand neben der Besichtigung des neuen Kunstrasenplatzes vorallem die Sanierung der bestehenden Umkleideräume sowie ein möglicher Neubau eines Umkleidetraktes im Mittelpunkt. Einen entsprechenden Antrag hat der Sportverein dem Ausschuss für Schule und Sport bereits in seiner Sitzung am 3. Juni 2009 vorgestellt. Die derzeitigen Umkleideräume stammen aus den 60er Jahren und reichen für den Trainings- und Spielbetrieb bei weitem nicht mehr aus. Darüber hinaus ist der Zustand dieser Räume in einem erschreckenden Zustand. Und das trotz kleinerer Maßnahmen, die der Sportverein in Eigenregie durchgeführt hat.


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Treffen mit den Norderstedter Sportvereinen

Tobias Claßen beim Gespräch mit den Norderstedter Sportvereinen. U.a. mit Wilfried Hachmann (1.SC Norderstedt).

Tobias Claßen beim Gespräch mit den Norderstedter Sportvereinen. U.a. mit Wilfried Hachmann (1.SC Norderstedt).

Auf Einladung der am Anfang des Jahres neugegründeten Interessenvertretung der fünf größten Norderstedter Sportvereine gab es ein Austauschgespräch zwischen den Vertretern der Sportvereine und der FDP-Fraktion.

In dem Gespräch mit den Vertretern vom SV Friedrichsgabe, Glashütter SV, 1. SC Norderstedt und TuRa Harksheide – der Norderstedter SV fehlet Urlaubs bedingt – wurde die aktuelle Situation des Sportes in Norderstedt erläutert. Im Landesvergleich ist Norderstedt im Bereich der Sportförderung und der Bereitstellung von entsprechenden Sportstätten leider keineswegs eine Idee voraus. Vor allem hindern die geringen Hallenkapazitäten die Sportvereine daran weiter mit ihrem Angebot zu expandieren. Aber auch die Konkurrenz durch Angebote der VHS im Bereich des Sports wurden intensiv erörtert.


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Das ist kein demokratischer Stil, Herr Oberbürgermeister!

Der Standort des zukünftigen Kulturwerk Norderstedts mit Musikschule

Der Standort des zukünftigen Kulturwerk Norderstedts mit Musikschule

Bei jeder sich bietenden Gelegenheit wird vom Oberbürgermeister Grote und der Verwaltung  mit blumigen Worten darauf hingewiesen, dass im Erdgeschoss des Musikschulanbaus ein Café bzw. Restaurant eingebaut wird.

Die FDP Stadtvertreter finden es sehr bedenklich, dass Oberbürgermeister Grote mit seiner Verwaltung bei öffentlichen Stellungnahmen den Stadtvertreterbeschluss vom 14. Juli 2009 übersieht. Denn sie erwecken den Eindruck, dass eine Gastronomie im Erdgeschoss der Musikschule bereits beschlossene Sache sei. Obwohl sie genau wissen, dass über die genaue Nutzung dieser multifunktionalen Räume erst ein weiterer Beschluss der Stadtvertretung erforderlich ist.
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FDP für Bushaltebuchten am Friedrichsgaber Weg

Eine Bushaltestelle am Friedrichsgaber Weg

Eine Bushaltestelle am Friedrichsgaber Weg

Auf der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr vom 16. Juli 2009 wurde der FDP Prüfauftrag zur Einführung von Haltebuchten an den Bushaltestellen im Friedrichsgaber Weg mit 10 Ja Stimmen und 1 Enthaltung angenommen.

Der Friedrichsgaber Weg stellt insbesondere zu den Verkehrsspitzenzeiten eine der am stärksten belasteten Straßenverbindungen in Norderstedt da. Die zu beobachtende Staubildung wird dabei zeitweise noch verstärkt durch auf der Straße haltende Busse des ÖPNV.
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Kreisverkehr am am Knotenpunkt Friedrichsgaber Weg/Ecke Stettiner Straße zum Greifen nah

Plakat an der Kreuzung Stettiner Straße und Friedrichsgaber Weg

Plakat an der Kreuzung Stettiner Straße und Friedrichsgaber Weg

In der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr am 16. Juli 2009 wurde auf Antrag der FDP ein Prüfauftrag zur Errichtung eines Kreisverkehres am Knotenpunkt Friedrichsgaber Weg/Ecke Stettiner
Straße mehrheitlich angenommen. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr hat in seiner Sitzung am 19. Februar 2009 aufgrund einer Vorlage der Verwaltung beschlossen, den benannten Knotenpunkt als klassische Kreuzung zu signalisieren.

Dem Ausschuss wurde damals keine Alternativenprüfung vorgelegt. Der vorhandene Kreisverkehrsplatz an dem Knotenpunkt Friedrichsgaber Weg/Buchenweg weist ähnliche Verkehrszahlen auf und hat sich seit seiner Einführung als hervorragende Lösung der Verkehrsprobleme und als besonders unfallarm bewährt.

Kreisverkehre tragen allgemein zu einer Verflüssigung und Verstetigung des Verkehrsgeschehens bei. Eine Verflüssigung des Verkehres ist auch aus ökologischen Gründen unbedingt zu unterstützen wie auch die Notwendigkeit, Lärm und Abgasausstoß für die Anlieger zu reduzieren.

“Wir freuen uns insbesondere, dass auch in der CDU nun ein Umdenken in diesem Fall festzustellen ist. Wenn dies auch bei der endgültigen Abstimmung nach der Sommerpause anhält ist dies ein Beleg für bürgernahe Politik in unserer Stadt. Initiert durch die FDP!” erklärte der FDP Landtagskandidat Tobias Claßen abschließend.
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