Begriffs Archiv: Gemeinschaftsschule

FDP fragt zum Thema Smartboards (elektrische Tafeln) an!

Das Norderstedter Rathaus: Genau hier hinter dem Glockenspiel befindet sich der Plenarsaal

Bei der Eröffnung des naturwissenschaftlichen Traktes des Gymnasiums Harksheide konnten sich die Mitglieder des Ausschusses für Schule und Sport zuletzt von den Möglichkeiten von Smartboards überzeugen. Das Smart Board ist eine mit einem PC bzw. Notebook verbundende Tafel, auf die projiziert wird. Weiterhin sind alle Funktionen einer alten herkömmlichen Tafel möglich. Darüber hinaus können alle Informationen aber auch gespeichert werden und stehen dadurch für viele verschiedene Aufgaben zur Verfügung: Lesen und neu bearbeiten, drucken oder per E-Mail versenden. Das Board fördert kreative Leistungen und bietet neue Gestaltungsmöglichkeiten des Unterrichts.

„Genau diese möchte die FDP-Fraktion fördern und stellte bereits jetzt als Vorbereitung für die Beratungen des Doppelhaushaltes 2012/2013 im Sommer des nächsten Jahres eine Anfrage an die Verwaltung. Ziel ist es, den Gesamtbedarf in der Stadt und die daraus resultierenden Kosten zu ermitteln“, erläutert die schulpolitische Sprecherin Petra Schulze-Fasel.

„Vielleicht können wir den Gesamtbedarf in dem Doppelhaushalt nicht vollkommen decken, aber wir möchten die Anschaffung dieses fortschrittlichen Unterrichtsmaterials forcieren. Denn wir Liberale wollen vor allem in die Köpfe der Kinder und nicht in Steine investieren!“, führt der FDP Stadtvertreter Tobias Claßen abschließend aus.


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Statement der FDP zum Bau für die Gemeinschaftsschule Harksheide

Die Gemeinschaftsschule Harksheide mit ihrem alten Eingangsschild als Realschule

Die FDP-Fraktion hat in der letzten Sitzung des Ausschusses für Schule und Sport einen Änderungsantrag zu den erforderlichen Bau- maßnahmen für die Gemeinschaftsschule Harksheide gestellt. Kernpunkt dieses Änderungsantrages ist ein Neubau des Schul- gebäudes in räumlicher Nähe zum jetzigen Standort, der ein Gesamtkostenvolumen von 10 Mio. € nicht überschreiten soll. Darüber hinaus sollten zur kurzfristigen Lösung der Raumproblematik der Gemeinschaftsschule leere Räumlichkeiten im Gebäude der Hauptschule Falkenberg zur Verfügung gestellt werden. Kosten für zusätzlich benötigte Containerklassen hätten dadurch vermieden werden können.

„Dieser Vorschlag hätte 1,9 Mio. beim Bau und langfristig auch nicht unerhebliche Unterhaltungs- und Folgekosten eingespart. Leider fand dieser Vorschlag keine Mehrheit im Ausschuss“, stellte FDP Stadtvertreter Tobias Claßen fest.


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Ergebnis des Konnexitätsantrages liegt vor

Die Baumaßnahme für den Anbau des Gymnasium Harksheides hat begonnen

Die Baumaßnahme für den Anbau des Gymnasium Harksheides hat begonnen

Auf Antrag der FDP Fraktion hat die Verwaltung die Kosten für Baumaßnahmen an den weiterführenden Schulen die aufgrund des neuen Schulgesetzes verursacht werden, dem Ausschuss für Schule und Sport zur Kenntnis gegeben.

Nach dieser Vorlage belaufen sich die Kosten für die Stadt Norderstedt auf 14,3 Mio. €. Davon sind Maßnahmen im Umfang von ca. 7,9 Mio. € bereits beschlossen bzw. in der Umsetzung. Den größten Teil nehmen die Anbauten am Gymnasium Harksheide (3,7 Mio. €) und am Coppernicus Gymnasium (3,1 Mio. €) in Anspruch. Für die Stadt Norderstedt wird es eine Herausforderung sein in Zeiten der angespannten Finanzlage die noch fehlenden Baumaßnahmen – vorallem an der Gemeinschaftsschule Harksheide – zu bewerkstelligen.
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Rede des Stadtvertreters Tobias Claßen zur Schulentwicklungsplanung

Die Realschule Harksheide

Die Realschule Harksheide

Sehr geehrte Frau Stadtpräsidentin,
Sehr geehrte Damen und Herren,

abermals steht heute aufgrund eines Fraktionsübertritts die Entwicklung der Norderstedter Schullandschaft auf der Tagesordnung.

Die Aufregung über so einen Übertritt war noch nie so groß wie heute. Bei vielen aber schon fast vergessen, dass hier in der 1. Reihe der Stadtvertretung auch eine Stadtvertreterin sitzt, die aus der SPD Fraktion damals ausgetreten ist und ihr Mandat behalten hat. Eine Möglichkeit, die das „Freie Mandat“ nun einmal vorsieht. Nur damals war diese einzelne Person nicht mehrheitsentscheidend und wohl einige in der SPD ziemlich froh die – ich zitiere sinngemäß aus der Norderstedter Zeitung vom 28. Juni 2002 – „die wegen kritischer Fragen z.B. zu den Stadtwerken ausgegrenzte Querulantin“ verloren zu haben. Stimmen Sie mir zu Frau Plaschnik?

Hier hatte jemand den Mut, sich nicht mehr dem Druck zu beugen, den Mut nicht mehr eine Marionette des SPD Ortsvorstandes zu sein, den Mut sich dem im Hintergrund praktizierten imperativen Mandat in der SPD zu widersetzen. Denn genau das imperative Mandat in der SPD hat gerade uns Liberale in den vergangenen Monaten heftiges Kopfschütteln abgerungen. Wir – die Liberalen – stehen zum „Freien Mandat“, weil es neben vielen weiteren Bausteinen ein Garant für den Erfolg unserer Bundesrepublik Deutschland ist. Das 60-jährige Bestehen unserer „Quasi“-Verfassung ist keine Selbstverständlichkeit gewesen.
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Bewerbungsrede für die Landtagsdirektkandidatur

Tobias Claßen bei seiner Bewerbungsrede für die Direktkandidatur im Wahlkreis 31

Tobias Claßen bei seiner Bewerbungsrede für die Direktkandidatur im Wahlkreis 31

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach einem sehr ereignisreichen Tag schlief ich damals wie viele andere Kinder völlig erschöpft aber auch unbeschwert ein. Mit einem Lächeln. Ich sag ihnen eins, dieser Mensch bin ich noch heute. Und dass trotz der derzeitigen krisengeschüttelten politischen Situation. Genau diese Situation bestärkt mich darin zu kandidieren. Auch wenn einige vielleicht der Meinung sind, dass man mit 23 Jahren für eine Kandidatur zu jung ist. Die Probleme vor denen wir heute stehen betrifft vor allem auch meine Generation. Und ich bin eben der Typ nicht tatenlos zusieht, sondern anpackt!

Sehr aktuell zur Zeit die Entscheidungen zur Rettung der HSH-Nordbank. Auch wenn die Hilfsleistungen erstmal nicht direkt Bestandteil des Haushaltes sind, die Gefahr des Zuwachs der Verschuldung ist groß. Eine unverantwortliche Finanzpolitik hat das Land nahezu ruiniert. Die politischen Spielräume sind fast weg. Ein Abbau des Schuldenbergs (zurzeit ca. 23 Mrd. €) in weite ferne gerückt. Genau mit diesen Lasten müssen ihre Kinder und Enkelkinder, müssen wir umgehen. Ein schweres Erbe, dass wir nicht nur von einer sondern von mehreren Generationen von Politikern bekommen haben. Und für mich gilt damit muss endlich Schluss sein!
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Bürgerentscheid zur Schulentwicklungsplanung?!

Die Realschule Garstedt

Die Realschule Garstedt soll gegen ihren Willen mit der Hauptschule Falkenberg fusionieren

Geht es nach der Norderstedter FDP, haben die Bürger das letzte Wort zur Schulentwicklungs- planung. Der liberale Fraktionschef, Klaus-Peter Schroeder, hat den Antrag seiner Fraktion für einen Bürgerentscheid zur Schulentwicklungs- planung auf die Tagesordnung der Stadtvertretung setzen lassen.

In der Februarsitzung der Stadtvertretung hatte die Links-Koalition ihre Schulentwicklungsvorstellungen gegen die eindeutigen Beschlüsse von Schülern, Eltern und Lehrern an den betroffenen Schulen und gegen die Vorstellungen des Jugendbeirates durchgesetzt. Zu kontroversen Auffassungen kam es auch bei der Frage, welche Meinung die Eltern vertreten und welche Eltern gefragt werden müssten. „ Wir möchten in dieser wichtigen Frage der Selbstverwaltung Klarheit- und das ist das Votum der Bürger“, erklärt Schroeder den FDP-Antrag.
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FDP ruft Schulgemeinschaften zum weiteren Widerstand auf!

Die Hauptschule Falkenberg: Soll aufgrund des Beschlusses mit der Realschule Garstedt fusionieren ohne vorher genaue Pläne darüber zu entwickeln.

Die Hauptschule Falkenberg: Soll aufgrund des Beschlusses mit der Realschule Garstedt fusionieren. Die Schulgemeinschaften wurden hierzu vorher nicht angehört.

Die Liberalen bleiben trotz gegenteiligen Beschluss in der Stadtvertretung weiterhin bei ihrer Auffassung, dass in Norderstedt 3 Regional- und 3 Gemeinschaftsschulen eingerichtet werden sollten.

“Dass Rot-Rot-Grün die breite Übereinstimmung des Gesamtansatzes mit den Entscheidungen der Schulkonferenzen  und der bisherigen Arbeit der Schulen geflissentlich übersieht, liege einzig und allein daran, dass die 3 Parteien die Gemeinschaftsschule aus ideologischen Gründen forcieren möchten.” erklärte der schulpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Tobias Claßen.
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Rede des Stadtvertreters Tobias Claßen zur Schulentwicklungsplanung

Das Coppernicus Gymnasium

Das Coppernicus Gymnasium bleibt noch weiterhin ein Gymnasium. GaLin und Die Linke wollen zu einem späteren Zeitpunkt auch die Gymnasien einkassieren.

Bei dieser ganzen Schulformdiskussion muss man sich immer wieder vor Augen führen, dass die einzelnen jungen Menschen im Mittelpunkt von Schulpolitik stehen müssen. Die jungen Menschen, die ihre Persönlichkeit entwickeln sollen und sich entsprechend ihrer Anlagen entfalten können. In der Schule sollen sie Wissen, Fähigkeiten und Werte erwerben, um ihr Leben zu gestalten und Verantwortung für andere übernehmen zu können. Werden wir mit einer fast einheitlichen Schullandschaft der individuellen Bildung und Förderung des einzelnen jungen Norderstedters gerecht?

Blicken wir aber erst einmal auf die letzte Stadtvertretersitzung im Dezember zurück. Sie wurde als eine Sternstunde der Norderstedter Politik vorangekündigt. Zum ersten Mal in der Stadtgeschichte ergriff der Kinder- und Jugendbeirat in Person von Malte Eilhardt das Wort. Ein junger Mann hielt hier vor uns Stadtvertretern eine sehr mutige Rede und zeigte somit, dass nicht alle jungen Menschen so politisch desinteressiert sind, wie man ihnen so gerne nachsagt. Eine Sternstunde der Norderstedter Politik.
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Pisa bringt es an den Tag: Falsche Schulentwicklung in Norderstedt

Skulptur Augen und Ohren

Die FDP richtet ihre Augen und Ohren auf das wesentliche in der Schulentwicklung

„Pisa bringt es an den Tag – die Norderstedter Schulentwicklungs-planung ist auf dem Holzweg“, kommentieren der stellvertretende Norderstedter FDP-Vorsitzende Hans-Joachim Zibell und der schulpolitische Sprecher der Liberalen, Tobias Claßen, die erneute schallende Ohrfeige für die schleswig-holsteinische Bildungspoltik.

Beim Pisa-Spitzenreiter Sachsen gibt es nur eine Mittelschule, die Haupt- und Realschule zusammenfasst und das Gymnasium, nicht aber Gemeinschaftsschulen. Vor allem aber gibt es mehr Lehrer und mehr Förderunterricht für die Schüler, eine alte Forderung der FDP.
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Konnexität bei der Schulreform ist gegeben

Der Eingang des Gymnasiums Harksheide

Der Eingang des Gymnasiums Harksheide

Die Norderstedter Schulen stehen aufgrund des neuen Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes vor gravierenden Veränderungen. Um den neuen Ansprüchen gerecht zu werden sind auch bauliche Veränderungen nötig, dessen finanzielle Auswirkungen für die Stadt Norderstedt bisher nicht prognostiziert sind. „Alleine die Erweiterungsbaumaßnahmen am Coppernicus Gymnasium und Gymnasium Harksheide kosten die Stadt Norderstedt ca. 6 Mio. €. Dies ist nur ein Anzeichen dafür vor welchen finanziellen Herausforderungen die Stadt Norderstedt in den nächsten Jahren steht“ stellt Tobias Claßen, schulpolitischer Sprecher der Norderstedter FDP, fest.

Ein Großteil dieser Kosten ist durch die Schulpolitik des Landes verursacht und löst damit nach Ansicht der Liberalen auch die Zahlungsverpflichtung des Landes aus. Dies entspräche dem in der Landesverfassung verankerten Konnexitätsprinzip, also dem Prinzip „ wer die Musik bestellt, muss auch zahlen“. 
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