Begriffs Archiv: Schulgesetz

Ergebnis des Konnexitätsantrages liegt vor

Die Baumaßnahme für den Anbau des Gymnasium Harksheides hat begonnen

Die Baumaßnahme für den Anbau des Gymnasium Harksheides hat begonnen

Auf Antrag der FDP Fraktion hat die Verwaltung die Kosten für Baumaßnahmen an den weiterführenden Schulen die aufgrund des neuen Schulgesetzes verursacht werden, dem Ausschuss für Schule und Sport zur Kenntnis gegeben.

Nach dieser Vorlage belaufen sich die Kosten für die Stadt Norderstedt auf 14,3 Mio. €. Davon sind Maßnahmen im Umfang von ca. 7,9 Mio. € bereits beschlossen bzw. in der Umsetzung. Den größten Teil nehmen die Anbauten am Gymnasium Harksheide (3,7 Mio. €) und am Coppernicus Gymnasium (3,1 Mio. €) in Anspruch. Für die Stadt Norderstedt wird es eine Herausforderung sein in Zeiten der angespannten Finanzlage die noch fehlenden Baumaßnahmen – vorallem an der Gemeinschaftsschule Harksheide – zu bewerkstelligen.
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Rede des Stadtvertreters Tobias Claßen zur Schulentwicklungsplanung

Die Realschule Harksheide

Die Realschule Harksheide

Sehr geehrte Frau Stadtpräsidentin,
Sehr geehrte Damen und Herren,

abermals steht heute aufgrund eines Fraktionsübertritts die Entwicklung der Norderstedter Schullandschaft auf der Tagesordnung.

Die Aufregung über so einen Übertritt war noch nie so groß wie heute. Bei vielen aber schon fast vergessen, dass hier in der 1. Reihe der Stadtvertretung auch eine Stadtvertreterin sitzt, die aus der SPD Fraktion damals ausgetreten ist und ihr Mandat behalten hat. Eine Möglichkeit, die das „Freie Mandat“ nun einmal vorsieht. Nur damals war diese einzelne Person nicht mehrheitsentscheidend und wohl einige in der SPD ziemlich froh die – ich zitiere sinngemäß aus der Norderstedter Zeitung vom 28. Juni 2002 – „die wegen kritischer Fragen z.B. zu den Stadtwerken ausgegrenzte Querulantin“ verloren zu haben. Stimmen Sie mir zu Frau Plaschnik?

Hier hatte jemand den Mut, sich nicht mehr dem Druck zu beugen, den Mut nicht mehr eine Marionette des SPD Ortsvorstandes zu sein, den Mut sich dem im Hintergrund praktizierten imperativen Mandat in der SPD zu widersetzen. Denn genau das imperative Mandat in der SPD hat gerade uns Liberale in den vergangenen Monaten heftiges Kopfschütteln abgerungen. Wir – die Liberalen – stehen zum „Freien Mandat“, weil es neben vielen weiteren Bausteinen ein Garant für den Erfolg unserer Bundesrepublik Deutschland ist. Das 60-jährige Bestehen unserer „Quasi“-Verfassung ist keine Selbstverständlichkeit gewesen.
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Rede des Stadtvertreters Tobias Claßen zur Schulentwicklungsplanung

Das Coppernicus Gymnasium

Das Coppernicus Gymnasium bleibt noch weiterhin ein Gymnasium. GaLin und Die Linke wollen zu einem späteren Zeitpunkt auch die Gymnasien einkassieren.

Bei dieser ganzen Schulformdiskussion muss man sich immer wieder vor Augen führen, dass die einzelnen jungen Menschen im Mittelpunkt von Schulpolitik stehen müssen. Die jungen Menschen, die ihre Persönlichkeit entwickeln sollen und sich entsprechend ihrer Anlagen entfalten können. In der Schule sollen sie Wissen, Fähigkeiten und Werte erwerben, um ihr Leben zu gestalten und Verantwortung für andere übernehmen zu können. Werden wir mit einer fast einheitlichen Schullandschaft der individuellen Bildung und Förderung des einzelnen jungen Norderstedters gerecht?

Blicken wir aber erst einmal auf die letzte Stadtvertretersitzung im Dezember zurück. Sie wurde als eine Sternstunde der Norderstedter Politik vorangekündigt. Zum ersten Mal in der Stadtgeschichte ergriff der Kinder- und Jugendbeirat in Person von Malte Eilhardt das Wort. Ein junger Mann hielt hier vor uns Stadtvertretern eine sehr mutige Rede und zeigte somit, dass nicht alle jungen Menschen so politisch desinteressiert sind, wie man ihnen so gerne nachsagt. Eine Sternstunde der Norderstedter Politik.
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Pisa bringt es an den Tag: Falsche Schulentwicklung in Norderstedt

Skulptur Augen und Ohren

Die FDP richtet ihre Augen und Ohren auf das wesentliche in der Schulentwicklung

„Pisa bringt es an den Tag – die Norderstedter Schulentwicklungs-planung ist auf dem Holzweg“, kommentieren der stellvertretende Norderstedter FDP-Vorsitzende Hans-Joachim Zibell und der schulpolitische Sprecher der Liberalen, Tobias Claßen, die erneute schallende Ohrfeige für die schleswig-holsteinische Bildungspoltik.

Beim Pisa-Spitzenreiter Sachsen gibt es nur eine Mittelschule, die Haupt- und Realschule zusammenfasst und das Gymnasium, nicht aber Gemeinschaftsschulen. Vor allem aber gibt es mehr Lehrer und mehr Förderunterricht für die Schüler, eine alte Forderung der FDP.
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Konnexität bei der Schulreform ist gegeben

Der Eingang des Gymnasiums Harksheide

Der Eingang des Gymnasiums Harksheide

Die Norderstedter Schulen stehen aufgrund des neuen Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes vor gravierenden Veränderungen. Um den neuen Ansprüchen gerecht zu werden sind auch bauliche Veränderungen nötig, dessen finanzielle Auswirkungen für die Stadt Norderstedt bisher nicht prognostiziert sind. „Alleine die Erweiterungsbaumaßnahmen am Coppernicus Gymnasium und Gymnasium Harksheide kosten die Stadt Norderstedt ca. 6 Mio. €. Dies ist nur ein Anzeichen dafür vor welchen finanziellen Herausforderungen die Stadt Norderstedt in den nächsten Jahren steht“ stellt Tobias Claßen, schulpolitischer Sprecher der Norderstedter FDP, fest.

Ein Großteil dieser Kosten ist durch die Schulpolitik des Landes verursacht und löst damit nach Ansicht der Liberalen auch die Zahlungsverpflichtung des Landes aus. Dies entspräche dem in der Landesverfassung verankerten Konnexitätsprinzip, also dem Prinzip „ wer die Musik bestellt, muss auch zahlen“. 
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Mehr Chancen für die Bildung

Das Gymnasium Harksheide.

Das Gymnasium Harksheide.

Das Gymnasium Harksheide und das Coppernicus-Gymnasium werden erweitert; zwei wichtige Schulbaumaßnahmen, die die FDP zur Kommunalwahl gefordert hatte, wurden jetzt nach Angaben des Fraktionsvorsitzenden der Liberalen, Klaus-Peter Schroeder, einstimmig auf den Weg gebracht. Alle Fraktionen im Ausschuss für Schule und Sport sprachen sich dafür aus, entsprechende Mittel in den Haushalt einzustellen.

Das Gymnasium Harksheide wird um sechs Fachklassen mit Nebenräumen erweitert, das Umkleidegebäude wird erneuert, das Lehrerzimmer erweitert und Fachräume werden zu Klassenzimmern umgebaut. Über 3 Mio. € werden dafür im Haushalt veranschlagt, hinzu kommen rund 0,5 Mio. € für die Einrichtung.
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Norderstedter SPD ideologisch verbohrt

Das Logo der SPD Norderstedt

Das Logo der SPD Norderstedt

Erfolgreiche Schulen müssen unterstützt und nicht eingestampft werden Die SPD-Bildungsministerin Erdsieck-Rave hat Recht, wenn  sie die Hauptschule Falkenberg für ihre vorbildliche Arbeit als Zukunftsschule ausgezeichnet hat.

„Sicher nicht, um dieses erfolgreiche Projekt durch die Norderstedter Sozialdemokraten beerdigen zu lassen.” so Tobias Claßen, schulpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion „Schulleiter Lühr leistet Hervorragendes, um den Schülern seiner Hauptschule einen Bildungsabschluss zu ermöglichen. Auch die Realschule Friedrichsgabe soll, wie gewünscht – eine Regionalschule werden. Insgesamt wollen wir Liberalen je 3 Gemeinschafts- und Regionalschulen sowie die Erhaltung der 4 Norderstedter Gymnasien.”
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Raumnot am Lessing-Gymnasium beheben

Das Schulzentrum Nord in Norderstedt

Das Schulzentrum Nord in Norderstedt

Szenenapplaus ist im Theater selten, in kommunalen Ausschüssen eigentlich verboten; FDP-Vertreter Tobias Claßen erhielt ihn im Ausschuss für junge Menschen trotzdem, als er sich für eine kurzfristige Lösung der Raumnot am Lessing-Gymnasium (Schulzentrum Nord) einsetzte.

Durch die Einführung der Profiloberstufe und die weiterhin hohen Anmeldezahlen fehlen der Schule trotz des zur Zeit laufenden Anbaus von 4 Klassenräumen zum Beginn des Schuljahres 2008/2009 insgesamt 5 Klassenräume. Im Dezember  des vergangenen Jahres hatte die Schulleiterin, Frau Leopold, die Fraktionen der Stadtvertretung  auf dieses Problem hingewiesen. Vertreter der FDP-Fraktion hatten sich im Januar von dieser Situation vor Ort überzeugt.
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Vier Norderstedter im Segeberger Kreisvorstand

Die Norderstedter Kreisvorstandsmitglieder: Tobias Claßen, Hans-Joachim Zibell, Gerhard Nothhaft und Klaus-Peter Schroeder (v.l.)

Die Norderstedter Kreisvorstandsmitglieder: Tobias Claßen, Hans-Joachim Zibell, Gerhard Nothhaft und Klaus-Peter Schroeder (v.l.)

Joachim Behm wurde am Sonnabend während des Kreisparteitages in Henstedt-Ulzburg als Kreisvorsitzender in seinem Amt bestätigt. Die Stellvertreter Klaus-Peter Schroeder aus Norderstedt und Rosemarie Jahn aus Bimöhlen erhielten klare Mehrheiten bei ihrer Wahl. Eine Kampfkandidatur gab es um den weiteren Stellvertreterposten. Gegen Tobias Claßen aus Norderstedt trat der 45-jährige Unternehmer Klaus-Peter Eberhard aus Henstedt-Ulzburg an. Mit 28 Stimmen entschied Claßen die Wahl für sich. Schatzmeisterin bleibt Inken-Maria Werthmann-Wieries aus Ellerau. Einzige Veränderung im geschäftsführenden Vorstand gab es in der Position des Schriftführers. Nachfolger für den freiwillig ausgeschiedenen Thorsten Seltmann wurde Uwe Mette aus Itzstedt


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