Begriffs Archiv: Verkehr

FDP Sportsommertour 2: SV Friedrichsgabe

Bei der Begehung der Sportanlage des SV Friedrichsgabe.

Bei der Begehung der Sportanlage des SV Friedrichsgabe.

Die zukünftige Entwicklung der Sportanlage des SV Friedrichsgabe an der Lawaetzstraße ist vor allem von der Streckenführung der nördlichen Verlängerung der Oadby-and-Wigston-Straße abhängig. Im Idealfall könnte die derzeitige Teilung der Sportanlage durch die Lawaetzstraße in der Zukunft der Vergangenheit angehören. Der Verein wünschte sich in naher Zukunft endlich eine Klarheit in diesem Fall, um konkreter in die Planung für die Zukunft der Sportanlage einzutreten.

Wie auch beim Glashütter SV ist die Umkleideraumsituation beim SV Friedrichsgabe sehr angespannt. Ein möglicher Anbau ist vom Verein angedacht. Kurzfristig wünscht sich der Verein aber die Planierung der Wiese vor dem Tennenplatz, um der steigenden Nachfrage nach Trainingszeiten nachkommen zu können. Insbesondere in der Entwicklung des Frederikspark sieht der Verein seine Chancen.
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FDP für Bushaltebuchten am Friedrichsgaber Weg

Eine Bushaltestelle am Friedrichsgaber Weg

Eine Bushaltestelle am Friedrichsgaber Weg

Auf der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr vom 16. Juli 2009 wurde der FDP Prüfauftrag zur Einführung von Haltebuchten an den Bushaltestellen im Friedrichsgaber Weg mit 10 Ja Stimmen und 1 Enthaltung angenommen.

Der Friedrichsgaber Weg stellt insbesondere zu den Verkehrsspitzenzeiten eine der am stärksten belasteten Straßenverbindungen in Norderstedt da. Die zu beobachtende Staubildung wird dabei zeitweise noch verstärkt durch auf der Straße haltende Busse des ÖPNV.
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Kreisverkehr am am Knotenpunkt Friedrichsgaber Weg/Ecke Stettiner Straße zum Greifen nah

Plakat an der Kreuzung Stettiner Straße und Friedrichsgaber Weg

Plakat an der Kreuzung Stettiner Straße und Friedrichsgaber Weg

In der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr am 16. Juli 2009 wurde auf Antrag der FDP ein Prüfauftrag zur Errichtung eines Kreisverkehres am Knotenpunkt Friedrichsgaber Weg/Ecke Stettiner
Straße mehrheitlich angenommen. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr hat in seiner Sitzung am 19. Februar 2009 aufgrund einer Vorlage der Verwaltung beschlossen, den benannten Knotenpunkt als klassische Kreuzung zu signalisieren.

Dem Ausschuss wurde damals keine Alternativenprüfung vorgelegt. Der vorhandene Kreisverkehrsplatz an dem Knotenpunkt Friedrichsgaber Weg/Buchenweg weist ähnliche Verkehrszahlen auf und hat sich seit seiner Einführung als hervorragende Lösung der Verkehrsprobleme und als besonders unfallarm bewährt.

Kreisverkehre tragen allgemein zu einer Verflüssigung und Verstetigung des Verkehrsgeschehens bei. Eine Verflüssigung des Verkehres ist auch aus ökologischen Gründen unbedingt zu unterstützen wie auch die Notwendigkeit, Lärm und Abgasausstoß für die Anlieger zu reduzieren.

“Wir freuen uns insbesondere, dass auch in der CDU nun ein Umdenken in diesem Fall festzustellen ist. Wenn dies auch bei der endgültigen Abstimmung nach der Sommerpause anhält ist dies ein Beleg für bürgernahe Politik in unserer Stadt. Initiert durch die FDP!” erklärte der FDP Landtagskandidat Tobias Claßen abschließend.
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